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[19. Nov. 2007] Tödliche Autobahn Raserei - Reptile Benz - Erlkönig

Die Dramatik meines Bildes ‚Reptile Benz’ von 2005 zeigt sich erst im Zusammenhang mit einem Fernsehfilm der am 19. November 2007 im ZDF ausgestrahlt wurde. Mein Bild interpretiert genau dieses Thema und zeigt den letzten Blick der Frau in ihren Rückspiegel bevor sie und ihr Sohn von der Fahrbahn abgedrängt werden und sterben.

Das ZDF zeigt den Fernsehfilm "Erlkönig" über eine Frau, die einen spektakulären Fall von Fahrerflucht aufklärt. Bei dem Unfall starben eine Mutter und ihr zweijähriges Kind.

Aus dem Fränkischen Tag von Martin Weber Mainz - Der Fernsehfilm "Erlkönig", der heute Abend um 20.15 Uhr im ZDF läuft, hat das Thema "Fahrerflucht". Der Tod einer jungen Mutter und ihres Kindes auf der Autobahn sorgte vor einigen Jahren für Schlagzeil und heftige Diskussionen: Die Frau war auf der linken Spur von einem heranrasenden Mercedes so aggressiv bedrängt worden, dass sie vor Schreck das Steuer ihres Wagens verriss und einen Unfall baute, bei dem sie und ihre zweijährige Tochter starben. >p> Ein von der Boulevardpresse 'Turbo-Rolf’ genannter Testfahrer, den die Polizei als Raser ermittelte, wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Fall hat TV-Produzent Christian Granderath zu dem fiktiven Fernsehfilm "Erlkönig" inspiriert, der gut zur derzeit wieder aufflammenden Diskussion über ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen passt. Der Film von Urs Egger (Drehbuch: Stefan Dähnert) beginnt an einem frühen Morgen auf einer noch weitgehend leeren Autobahn. Als junge Katrin Tries, die mit ihrem kleinen Sohn unterwegs ist, einen LKW überholt, nähert sich ihr von hinten mit rasender Geschwindigkeit ein schwarzes Phantom in Blech – es ist der noch geheime und deshalb getarnter Prototyp eines Sportwagens, ein sogenannter Erlkönig. Die zu Tode erschrockene Frau verreißt das Lenkrad, ihr Auto überschlägt sich. Sie kann nur noch tot aus dem Wrack gezogen werden, ihr Sohn kommt schwer verletzt auf die Intensivstation. Da Katrin Tries noch kurz vor dem Unfall eine Lebensversicherung über 240 000 Euro abschloss, ist ihr Tod zunächst einmal ein Fall für die Versicherungsmathematikerin Marlies Heidorn (Silke Bodenbender). Ie soll im Auftrag ihres Chefs Schültke (Henry Hübchen) herausfinden, dass es sich um Selbstmord handelt, denn dann muss die Versicherung nicht zahlen. Mit Feuereifer macht sich die hochschwangere Expertin an die Recherche, und zunächst scheint sich die Suizidtheorie auch zu bestätigen. Doch dann findet Marlies heraus, dass ein Testfahrer eines großen Autokonzerns den Unfall verursacht und Fahrerflucht begangen hat – was weder ihrem Arbeitgeber noch der Autofirma passt. Als die wahrheitsliebende Marlies gegen alle Widerstände weiter ermittelt, begibt sie sich in Teufels Küche und gefährdet nicht nur ihren Job, sondern auch ihr privates Glück mit ihrem Mann.

www.fraenkischer-tag.de



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