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[09. Nov. 2007] Die 51 Thesen zur Retro-Art

1. Gute Kunst hat nichts mit Geschmack zu tun und neues als Mischung aus Kunst und Design wie die Retro-Art schon gar nicht.

2. Muss das Bild gefallen? Antwort: Im Prinzip ja!

3. Die Retro-Art ist imstande einen Dialog zwischen sich und dem Betrachter in Gang zu bringen! Unverständnis, Liebe, Abneigung, Hassliebe auf den ersten Blick sind keine schlechten Signale

4. Der Betrachter muss seinen eigenen Senf dazu geben.

5. Das Kunstsystem ist das Pendant zur Wissenschaft. Die Wissenschaft strebt nach Eindeutigkeit, die Retro-Art erlaubt und fordert Mehrdeutigkeit.

6. Der Betrachter kann zum Interpreten werden.

7. Spielt die technische Qualität überhaupt eine Rolle? Antwort: Ja.

8. Was man mit einer Plastik bewältigen kann, braucht man nicht als Gebäude zu errichten.

9. Was man in einem Bild bringen kann, braucht man nicht als Plastik zu machen.

10. Was man mit einer Zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als Bild zu bringen.

11. Was man auf einem Zettel erledigen kann, braucht keine Zeichnung zu werden. Und was man im Kopf abwickeln kann, braucht nicht einmal einen Zettel.

12. Was man fotografieren kann, braucht man nicht zu malen, denn das beschäftigt lediglich den Maler und ändert die Aussage nicht.

13. Die Retro-Art bildet keine Traumwelten ab, sondern das Unterbewusstsein. Das ist ein riesiger Unterschied zum Surrealismus

14. Gegenständliche Malerei macht heutzutage nur Sinn, wenn man das abbildet was man nicht sieht.

15. Im Unterschied zur Abstrakten oder formellen Kunst findet die Kunst nicht außerhalb des Bildes statt, sondern im Bild selbst.

16. Die Geschichten zur Retro-Art sind nachvollziehbar, da die Symbole erkennbar sind.

17. Die Symbole allerdings sind neu und bedürfen des Nachdenkens seitens des Betrachters.

18. Das Kunstwerk muss nicht schön sein. Schönheit schadet aber auch nicht.

19. Die Retro-Art legt Wert auf formale und ästhetische Qualitäten.

20. Auch formal ausgewogene und farbharmonische Werke haben ihre Berechtigung, wenn die Form zum Inhalt passt.

21. Die Retro-Art ist nicht rückwärtsgewandt, sonder mischt die Erkenntnisse unserer Väter mit denen von heute.

22. Aber ehre die Bilder deiner Väter und bau das neue Konstrukt auf ihrem Wissen.

23. Die Retro-Art ist der Versuch die Symbole der Historie ins heute zu übersetzen, so dass normale Menschen die Kunst wieder verstehen können.

24. Diese Übersetzung ist Vergleichbar mit der Übersetzung der Bibel von Latein ins Deutsche, ähnlich wie bei Martin Luther.

25. Der Effekt dieser Übersetzung ist, dass Menschen Kunst verstehen können, die sich sonst nicht damit beschäftigen würden.

26. Daher erzählt die Retro-Art nur selbst erlebte oder beobachtete Geschichten.

27. Ein Kunstwerk muss dem Betrachter immer etwas sagen oder mitteilen. Das tut die Retro-Art auf ihre Weise.

28. Die Retro-Art nimmt sich die Freiheit die Welt so zu sehen wie sie Ralf Metzenmacher sie sieht.

29. Die Retro-Art kreiert mit jedem Bild das Neue.

30. Ein gutes Kunstwerk birgt immer eine Erkenntnis in sich. Das tut die Retro-Art in jedem Bild.

31. Gute Kunst muss immer etwas Neues zeigen. Die Retro-Art ist innovativ und neu!

32. Man muss das Auge für die Retro-Art schulen, denn es erschließt sich nicht, und das ist Absicht, auf den ersten Blick.

33. Die Werke der Retro-Art sind brandaktuell. Man denke nur an die Diskussionen zum Buch ‚Das Eva-Prinzip’ und an die dramatischen Veränderungen in der deutschen Gesellschaft.

34. Die Retro-Art benutzt die Ausdrucksformen von heute. Mittel wie eine virtuelle Fabrik, einen passende Lifestyle und digitale Technik sind selbstverständlich und neu in der Welt der Kunst.

35. Gute zeitgenössische Kunst bündelt das Besondere, den Rhythmus einer Epoche wie in einem Brennglas. Genau das macht die Retro-Art!

36. Die Haltung der Retro-Art ist: Wahrhaftig, glaubwürdig und überprüfbar.

37. Deshalb kreiert Ralf Metzenmacher immer neue zum Thema passende Formate.

38. Auch die ausgewählte Farbigkeit ist der Aussage und dem Thema absolut untergeordnet und spiegelt diese wider.

39. Die Retro-Art beendet die Befreiung der Kunst (Abstrakt, Formell), denn sie ist schon frei und daher ist es nicht mehr notwendig so weiter zu machen wie bisher.

40. Die Retro-Art erfüllt das Bedürfnis der jungen Menschen nach Halt und Orientierung durch Gegenständlichkeit und Aktualität.

41. Die Retro-Art gibt den dargestellten 3dimensionalen Räumen einen Rahmen, damit sich der Betrachter nicht in der Unendlichkeit verliert.

42. Der Lebenslauf von Ralf Metzenmacher ist wichtig um die Retro-Art zu verstehen.

43. Ralf Metzenmacher hat sich immer geweigert etwas Sinnloses zu machen, das unterscheidet ihn von denen die ihre Variation zum gleichen Thema hinzufügen.

44. Ralf Metzenmacher ist bereit alles für seine Kunst zu geben und verzichtet damit wissentlich auf Reichtum, Macht und Anerkennung.

45. Muss es unbedingt ein Original sein? Gute Kunst ist immer einmalig und was Ralf Metzenmacher mit seinen Collections macht ist bisher einmalig.

46. Kopien sind keine wirklichen Neuschöpfungen. Das ist bei der Retro-Art auch nicht der Fall. Denn darum gibt es die Collections, die sich von einer Kopie durch neue Farbigkeiten, neue Materialien, neue Größen und neue Rahmen unterscheiden.

47. Jedes Bild der Retro-Art trägt immer auch ein Geheimnis in sich.

48. Vertrauen Sie bei der Beurteilung von Kunst nie ihrem vermeintlichen guten Geschmack.

49. Die Retro-Art hat viel zu sagen und unterscheidet sich dadurch von den meisten heute geschaffenen Kunstwerken.

50. Die Retro-Art macht Spaß.

51. Die Retro-Art ist absolut neu und daher braucht es ein wenig Zeit zu erkennen, welchen Beitrag Ralf Metzemacher schon längst geleistet hat!

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