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[25. Juni 2011] 'Harmonie der Unterschiede' statt 'Antifeminismus'?

Bei meiner Recherche zum Thema Gleichberechtigung und Gleichheit habe ich auf Wikipedia nicht nur ganz tolle Inhalte aus der UN-Menschenrechtscharta gefunden, sondern auch eine Interessengemeinschaft zum Antifeminismus (IGAF). Das fand ich sehr aufregend und interessant, wobei ich glaube, dass der Name 'Antifeminismus' zwar die Richtung des Denkens anzeigt, aber im Grunde genommen nicht korrekt ist. Aus meiner humanistischen Sicht müsste die Vereinigung 'Harmonie der Unterschiede' heissen. Das wäre nicht nur treffender, sondern auch charmanter. Hier ist das Programm der IGAF und der entsprechende Link:

Foto und Text: IGAF

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF wurde am 9. April 2010 von Männern gegründet welche gegen den Feminismus und deren untragbaren Folgen ankämpfen. Innerhalb von wenigen Wochen konnte die IGAF rund 800 Mitglieder gewinnen. Nach Drohungen und öffentlichen Gewaltaufrufen durch linke Kreise zu unserem 1. Internationalen Antifeminismus-Treffen verdoppelte sich unsere Mitgliederzahl innerhalb von einer Woche auf über 2'000 Mitglieder.

In vielen Bereichen werden die Männer diskriminiert und haben nicht dieselben Rechte wie Frauen. Bei Scheidungen ist der Mann immer der „Dumme“, die Frau dagegen kann davon profitieren. Darum werden auch 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Männer kämpfen um Ihre Kinder, welche dem Vater entzogen und einseitig der Mutter zugesprochen worden sind. Das Wohl der Kinder wird missachtet und dem Wohl der Mutter untergeordnet.

Ein Kind braucht Vater und Mutter. Frauen missbrauchen die Gesetze um Rache gegenüber den Männern auszuüben. Zum Beispiel beschuldigen sie Männer wegen Gewalt und sexueller Nötigung. Diese Falschanschuldigungen nehmen zu. Männer werden dadurch ruiniert, den Frauen drohen keinerlei Konsequenzen. Die um diese Problematik entwickelte Scheidungsindustrie verdient damit europaweit Milliarden.

In Sachen Wehrpflicht, Witwenrenten, Rentenalter herrschen immer noch Ungleichheiten, obwohl in der Verfassung die rechtliche Gleichstellung definiert ist. In den letzten Jahrzenten wurden tausende unnötige Stellen für „Frauenförderung“ geschaffen, welche eine einseitige Politik ausüben und Milliarden von Steuergeldern verschlingen.

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) setzt sich gegen den Feminismus zur Wehr!

Der Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung bzw. Emanzipation zu tun. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männern, Gesellschaft und dem Staat entwickelt. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung der Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

Die IGAF ist gegen jegliche staatliche Mittel für Männerorganisationen. Wir sind für eine liberale Gesellschaftsordnung unter Wahrung der Privatautonomie, der Privatsphäre und der verfassungsmässigen Rechte der Bürger. Wir wollen nicht, dass auf Männerseite dieselben staatlichen Stellen und derselbe Apparat aufgebaut werden, wie bei den Frauen.

Der Staat hat zwischen Mann und Frau nichts verloren.

http://www.antifeminismus.ch


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