Ralf Metzenmacher
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[10. März 2011] Kurator/in gesucht

Der Maler Ralf Metzenmacher greift mit seiner Retro Art höchst brisante Themen der heutigen Gesellschaft auf. Sowohl Fragen des Zwischenmenschlichen als auch von Politik und Religion werden mit den Mitteln der modernisierten Stilllebenmalerei gestellt und originell beantwortet. Metzenmacher eröffnet dem Betrachter Perspektiven, die jener so oftmals im Alltag selbst kaum einnehmen kann. Dadurch entstehen ganz neue Blickwinkel und Zusammenhänge. Metzenmacher zeigt etwa in seinem Bild 'Feuerbach 2008', dass die zunehmende Individualisierung der Menschen paradoxerweise zu Gleichmacherei und Trennung gleichzeitig führt. Seine daraus resultierende Forderung lautet das Zulassen einer „Harmonie der Unterschiede“.

Metzenmacher betritt mit seiner aktuellen Stilllebenmalerei komplettes Neuland, das der ernsthaften Begutachtung durch ein Museumspublikum harrt. Sowohl die gewählte Form der Retro Art - als einer Mischung aus Kunst und Design - als auch ihre Thesen haben Epoche machende Potentiale. Ähnlich wohl der Pop Art in ihrer Zeit. Wenn man die neu erfundene Symbolik Ralf Metzenmachers ernst nimmt, stellt man fest, dass er ein sehr genauer Beobachter von Mensch und Gesellschaft ist. Seine Malerei artikuliert auf seine besondere Weise das oftmals Nichtauszusprechende - nämlich das Unterbewusste. Metzenmacher ist Humanist und sein Werk liefert spannende Beweise für Fehlentwicklungen in den Gesellschaften. Er betont das Prinzip der Paradoxie für die Malerei, indem er scheinbar Gegensätzliches als Teil des Gesamten sichtbar macht. Dabei vergewissert er sich und den Betrachter eines weiteren Prinzips, des Unperfekten.

Ralf Metzenmacher erhofft sich nach sechs Jahren des intensiven Schaffens eine Zusammenarbeit mit einem mutigen und professionellen Kurator oder Galeristen, der es wagt, seine gemalten Thesen und Erkenntnisse in einer großen Gesamtschau zur Diskussion zu stellen. Ein Anfang wurde 2009 im PAN in Emmerich am Niederrhein gemacht, ebenso an einigen kleineren Standorten, an denen jedes Mal ein anregender Diskurs über Form und Thesen der Retro Art entstand.

(Prof. Dr. Stephan Kaußen, Medienwissenschaftler Köln)

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