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[15. Januar 2010] Männer sollen abgeschafft werden

Unten stehend findet ihr einen Bericht aus der Bildzeitung zum Thema 'Gleichberechtigung'. Der Ansatz ist total falsch. Das Ziel aber richtig, wenn man den Faktor Macht außen vor lässt. Um zu einer balancierten und ausgewogenen, sprich 'Gleichberechtigten' Gesellschaft zu gelangen, muss man zuerst die naturgegebenen Unterschiede akzeptieren und jedem Geschlecht zugestehen. Am Beispiel der ehemaligen Sowjetunion bzw. des Kommunismus kann man den selben Denkfehler beobachten, wie bei den Linken. Die Geschichte zeigt klar, dass die Menschen weder innerhalb ihres Genders, noch außerhalb gleich sind. Sie sind unterschiedlich und nur, wenn man dem Rechnung trägt, dann kann es zu einer Anerkennung auf Augenhöhe kommen. Denn das wäre das Ziel und der Weg die Unterschiedlichkeitsberechtigung! Das ist ein kleiner, aber sehr, sehr wichtige Erkenntnis aus meiner Malerei zum Thema 'Die Krone der Schöpfung 'und 'Der Herr der Krone'.

Sächsische Linke wollen „echte Männer“ abschaffen Bild.de vom 12.01.2010 - 19:27 UHR VON A. HARLASS

Sachsens Linke blasen zum Angriff gegen den „echten Mann“: selbst- und machtbewusst, gepaart mit einer Prise Aggressivität. Geht es nach Linke-Fraktionschef André Hahn, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“. Gemeint ist die „Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen.“ Das neue Institut soll darüber wachen, dass Männer sich nicht mehr wie Männer benehmen. Auch Frauen soll ihr „altes Rollenbild“ abgewöhnt werden. Hahn brachte dazu einen Antrag im Landtag ein. In Rahmen dieses Projektes will man zuerst „geschlechtsspezifische Daten“ sammeln, später gezielte Programme auflegen. Zudem soll der Landtag in jeder Legislatur einen „Genderbericht“ (Geschlechter-Bericht) vorlegen. Bei Wissenschaftlern ist „Gender Mainstreaming“ umstritten. Die Soziologin Gabriele Kuby (65): „Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an. Sie ignoriert und unterdrückt Ergebnisse der Hirnforschung, Medizin, Psychologie und Soziologie.“ In manchen Kindergärten würden Jungs schon gedrängt, mit Kosmetikkoffern statt mit Bauklötzern zu spielen. Mädchen lernten rumbrüllen und „Wehrhaftigkeit“. Rund 200 000 Euro soll dieses Kompetenzzentrum jährlich kosten. Heiderose Gläß (58, Linke), Sprecherin für Gleichstellungspolitik: „So lange der Sächsische Verdienstorden an 20 Männer und nur eine Frau verliehen wird, besteht Handlungsbedarf.“

bit.ly/76A3oP



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